Wie bereite ich mich auf´s Studium vor?

10. Juni 2026

Die Zeit nach dem Abitur: Zwischen Freiheit, Vorfreude und der perfekten Vorbereitung auf das Studium.

Das Zeugnis in den Händen, das monatelange Büffeln hat ein Ende, und der Druck der Prüfungen fällt schlagartig ab: Herzlichen Glückwunsch, du hast das Abitur in der Tasche! Nach dem ersten großen Feier-Marathon, dem Abiball und den letzten Umarmungen auf dem Schulhof bricht eine völlig neue Lebensphase an. Für die meisten Absolventen bedeutet das: Der Blick richtet sich auf die Universität oder die Hochschule.

Doch zwischen dem letzten Schultag und der ersten Vorlesung im Oktober (oder im April beim Sommersemester) liegt eine ganz besondere Zeitspanne. Diese Monate sind eine wertvolle Übergangsphase. Einerseits hast du dir eine Pause redlich verdient, andererseits legt diese Zeit das Fundament für einen erfolgreichen und stressfreien Start ins studentische Leben.

Wie nutzt man diese Wochen und Monate also optimal? Wie schafft man den Spagat zwischen absolutem Nichtstun, dem Genießen der neugewonnenen Freiheit und einer klugen Vorbereitung, die verhindert, dass man im ersten Semester komplett baden geht?

In diesem umfassenden Leitfaden erfährst du alles, was du für die Zeit zwischen Abitur und Studienbeginn wissen musst. Von der mentalen Erholung über bürokratische Must-dos bis hin zu fachlichen Geheimtipps – inklusive der Frage, warum eine gezielte Unterstützung dir den Einstieg massiv erleichtern kann.

Teil 1: Warum du die Freiheit jetzt genießen sollst

 

Es mag paradox klingen, einen Leitfaden zur Studienvorbereitung mit dem Aufruf zum Faulenzen zu beginnen. Aber es ist der wohl wichtigste Rat vorab: Atme erst einmal tief durch und genieße deine Zeit.

Die Oberstufe und insbesondere die Abiturphase sind eine psychische und physische Höchstleistung. Du hast über Monate hinweg unter permanentem Leistungsdruck gestanden, riesige Stoffmengen memoriert und bist seit Wochen wahrscheinlich im Tunnelmodus.

Wer aus diesem Tunnel direkt ohne Pause in den nächsten rast, riskiert einen klassischen Fehlstart durch Erschöpfung.

Warum die freie Zeit zwischen den verschiedenen Lebensabschnitten so wertvoll ist: 

In deinem gesamten bisherigen Leben war fast jeder Tag strukturiert. Der Stundenplan hat dir vorgegeben, wann du aufzustehen hast, wann Pause ist und wann du Feierabend hast. Nach dem Abitur erlebst du zum ersten Mal eine Phase radikaler zeitlicher Autonomie. Niemand schreibt dir vor, was du heute tun musst.

  • Mentale Regeneration: Dein Gehirn braucht Zeit, um den gelernten Schulstoff zu verarbeiten und – viel wichtiger – Platz für Neues zu schaffen. Erholung ist kein Luxus, sondern eine biologische Notwendigkeit für Leistungsfähigkeit.
  • Zeit für soziale Kontakte: Nach der Schule trennen sich viele Wege. Freunde ziehen in andere Städte, gehen ins Ausland oder beginnen Ausbildungen. Nutze die Monate nach dem Abi intensiv, um Erinnerungen zu schaffen. Macht Roadtrips, geht campen, sitzt bis tief in die Nacht am See. Diese unbeschwerten Momente kommen in dieser Form so schnell nicht wieder.
  • Hobbys wiederbeleben: Während des Abiturs sind Sport, Musik, Lesen oder das Zocken oft zu kurz gekommen. Nutze die freie Zeit, um dich wieder Projekten zu widmen, die dir einfach nur Spaß machen, ganz ohne Notendruck.

Merke: Ein verpatzter Studienstart liegt selten daran, dass jemand im Sommer zu viel am See lag. Er liegt meistens daran, dass die Kraftreserven leer waren oder die Organisation im Hintergrund nicht stimmte. Erlaube dir also ein paar Wochen mit Nichtstun!

Teil 2: Die bürokratische To-Do-Liste – Damit der Start nicht im Chaos endet

 

Nachdem du die ersten Wochen erfolgreich entspannt hast, schlägt unvermeidbar die Stunde der Bürokratie. Ein Studium erfordert ein Vielfaches an Eigenorganisation im Vergleich zur Schule. Wer hier schläft, verpasst Fristen, die im schlimmsten Fall ein ganzes Semester kosten können. Hier ist deine Checkliste für den papierlastigen Teil der Studienvorbereitung.

1. Bewerbung und Immatrikulation (Einschreibung)

Der Weg an die Uni läuft nicht überall gleich ab. Informiere dich frühzeitig über die genauen Bedingungen deines Studiengangs:

 

  • Zulassungsbeschränkte Studiengänge (NC): Läuft die Bewerbung direkt über die Universität oder über die Plattform Hochschulstart.de (DoSV)? Achte auf die Ausschlussfristen.
  • Zulassungsfreie Studiengänge: Hier kannst du dich oft bis weit in den Spätsommer hinein direkt einschreiben. Dennoch gilt: Je früher, desto besser, da du erst mit dem Studierendenausweis Zugriff auf die internen Systeme hast.
  • Unterlagen bereitlegen: Du benötigst dein Abiturzeugnis (oft als beglaubigte Kopie), einen Nachweis über die Krankenversicherung, ein Passbild und den Personalausweis.

2. Die Wohnungsfrage – Wo schlafe ich ab Oktober?

Wenn du für dein Studium in eine neue Stadt ziehst, ist die Wohnungssuche oft die größte Hürde. Der Wohnungsmarkt in beliebten Universitätsstädten ist im Spätsommer extrem umkämpft.

  • Studentenwerk: Kümmer dich sofort mit der Bestätigung deiner Bewerbung um einen Platz im Studentenwohnheim. Die Plätze sind günstig und heiß begehrt. Manchmal kann man sich sogar schon bewerben, bevor man die endgültige Zusage für das Studium hat.
  • Wohngemeinschaften (WGs): Plattformen wie WG-Gesucht.de sind die erste Anlaufstelle. Bereite eine nette, aussagekräftige Nachricht über dich vor. WG-Castings können anstrengend sein – sieh es als Training für deine Kommunikationsfähigkeiten.
  • Zwischenmiete: Wenn du im September noch nichts Festes hast, suche nach einer Zwischenmiete für das erste Semester. Vor Ort sucht es sich deutlich leichter als aus der Ferne.

3. Finanzen klären – BAföG, Nebenjob oder Eltern?

Studieren kostet Geld – Miete, Lebensmittel, Semesterbeiträge, Bücher und Freizeit wollen finanziert sein.

  • BAföG: Stelle den Antrag so früh wie möglich. Selbst wenn noch Dokumente fehlen, ist der Monat des Antragseingangs relevant. Beachte: Die Bearbeitung kann mehrere Monate dauern! 
  • Kindergeld: Deine Eltern haben auch während des Studiums (bis zum 25. Lebensjahr) Anspruch auf Kindergeld. Dafür muss der Familienkasse die Immatrikulationsbescheinigung vorgelegt werden.

Stipendien: Viele denken, Stipendien gibt es nur für Hochbegabte. Das stimmt nicht! Organisationen wie das Deutschlandstipendium oder parteinahe und kirchliche Stiftungen achten auch auf soziales Engagement oder den persönlichen Lebenslauf. Ein Blick auf Portale wie Mystipendien.de lohnt sich.

Teil 3: Fachliche und akademische Vorbereitung – Das Niveau-Upgrade

Die Universität ist nicht die Schule. Der größte Schock für die Erstsemester ist meist nicht der schwere Stoff an sich, sondern die schiere Masse und die Geschwindigkeit, mit der er präsentiert wird. Während in der Schule ein Thema wochenlang durchgekaut wurde, rauscht der Professor in einer 90-minütigen Vorlesung durch das Äquivalent eines halben Schulhalbjahres.

Es macht also durchaus Sinn, sich in den Wochen vor Semesterbeginn mental und fachlich ein wenig einzustimmen.

1. Vorkurse nutzen 

Einige Universitäten bieten im September oder September/Oktober sogenannte Propädeutika oder Vorkurse an. Besonders in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sowie in den Wirtschaftswissenschaften sind diese Kurse Gold wert.

  • Sie bringen alle Studierenden aus verschiedenen Bundesländern und Schulformen auf einen gemeinsamen Nenner.
  • Sie zeigen dir schonungslos, wo deine Lücken sind.
  • Vorkurse sind die beste Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen. Hier triffst du Leute, die exakt dasselbe studieren wie du. 

2. Wissenschaftliches Arbeiten verstehen

An der Uni schreibst du keine Aufsätze mehr, sondern Hausarbeiten. Du liest keine Schulbücher, sondern wissenschaftliche Paper und Monographien.

  • Besorge dir ein kurzes Standardwerk zum Thema „Wissenschaftliches Arbeiten für Anfänger“.
  • Lerne, wie man richtig zitiert.
  • Mache dich mit Bibliotheksdatenbanken vertraut. Die Unibibliothek bietet meistens zu Semesterbeginn kurze, kostenlose Führungen an – nimm diese unbedingt wahr.

Teil 4: Der heimliche Stolperstein – Das "Fachenglisch" im Studium

Es gibt eine Kompetenz, die von Abiturienten vor dem Studium fast immer unterschätzt wird: Die englische Sprache.

Viele denken: „Ich hatte Englisch bis zum Abi, stand im Dreier- oder Zweierbereich, das reicht locker.“ An der Universität folgt dann oft das Erwachen. Unabhängig davon, ob du Anglistik, Betriebswirtschaftslehre, Molekularbiologie, Psychologie oder Maschinenbau studierst: Die Wissenschaftssprache ist Englisch.

Warum Schulenglisch an der Uni oft nicht ausreicht

  1. Internationale Fachliteratur: Die neuesten Forschungsergebnisse, die wichtigsten Lehrbücher und ein Großteil der relevanten Paper im Studium sind ausschließlich auf Englisch verfasst. Deutsche Übersetzungen hinken oft Jahre hinterher oder existieren gar nicht.
  2. Fachvokabular statt Alltagssprache: Im Studium triffst du auf eine völlig neue Art von Englisch. Es geht nicht mehr darum, im Urlaub ein Hotelzimmer zu buchen oder über ein englisches Gedicht zu philosophieren. Du musst komplexe statistische Methoden, chemische Prozesse oder mikroökonomische Modelle auf Englisch verstehen und kritisch analysieren können.
  3. Englischsprachige Vorlesungen: Vor allem in den höheren Semestern des Bachelors oder direkt im Master werden Vorlesungen oft komplett auf Englisch gehalten – auch von deutschen Professoren, da in den Hörsälen internationale Austauschstudierende sitzen.

 

Die perfekte Lösung für den Sommer: Gezielte Vorbereitung mit dem Studentenring

Genau hier schlägt die Stunde, in der du die freie Zeit nach dem Abitur klug nutzen kannst, ohne deine wohlverdienten Ferien zu opfern. Du musst dich nicht in einen wochenlangen, trockenen Volkshochschulkurs setzen. Viel effektiver ist eine maßgeschneiderte Vorbereitung, die sich nach deinem Tempo richtet.

Hier kommt der Studentenring ins Spiel. Als erfahrener Nachhilfe- und Vorbereitungsdienst bietet der Studentenring ein Konzept, das wie maßgeschneidert für angehende Studierende ist.

Warum das Modell des Studentenrings perfekt für die Phase nach dem Abi ist:

  • Lernen auf Augenhöhe mit Studierenden: Die Lehrkräfte beim Studentenring sind selbst qualifizierte Studierende in höheren Semestern. Sie wissen exakt, welches Englisch an der Uni verlangt wird. Sie haben den Sprung von der Schule zur Hochschule gerade erst selbst erfolgreich hinter sich gebracht und können dir praxisnahe Tipps geben, die in keinem Lehrbuch stehen.
  • Absolut flexibel (Präsenz oder Online): Du willst im Sommer flexibel bleiben, reisen oder einfach spontan sein? Kein Problem. Beim Studentenring ist sowohl die klassische Präsenznachhilfe bei dir zu Hause als auch die Online-Nachhilfe möglich. Du kannst sogar beide Modelle hybrid kombinieren. Wenn du also eine Woche am Strand liegst, loggst du dich einfach kurz per Zoom oder Teams mit deinem Tutor ein, besprichst ein englisches Fach-Paper und genießt danach weiter die Sonne.
  • Fokus auf dein zukünftiges Fachgebiet: Du machst keine allgemeine Grammatikwiederholung. Wenn du weißt, dass du im Oktober mit BWL startest, kann dein Tutor gezielt wirtschaftsenglische Texte mit dir durchgehen. Planst du ein Studium im Bereich IT oder Naturwissenschaften? Dann liegt der Fokus auf dem entsprechenden technischen Fachvokabular.
  • Effiziente Einzelnachhilfe: Keine überfüllten Sprachkurse, in denen du kaum zu Wort kommst. In der Einzelnachhilfe widmet sich die Lehrkraft zu 100 Prozent deinen individuellen Baustellen – so erreichst du in wenigen Wochen maximale Fortschritte.

Ein paar gezielte Stunden im Sommer nehmen dir die Angst vor der englischsprachigen Fachliteratur und sorgen dafür, dass du im ersten Semester direkt auf der Überholspur startest, während andere noch mit den Vokabeln kämpfen.

Auch das Vertiefen fortgeschrittener Mathe-Kenntnisse für Studiengänge wie Wirtschaftswissenschaften und Maschinenbau oder das Erlernen von Latein für Medizin und Geschichte: Der Studentenring begleitet dich auf jedem Weg mit maßgeschneiderter privater Einzelnachhilfe.

Teil 5: Der perfekte Studentenjob beim Studentenring : Geld verdienen und flexibel bleiben

Neben der Wohnungssuche und dem BAföG-Antrag gibt es einen weiteren Punkt, über den du dir frühzeitig Gedanken machen solltest: die Jobsuche. Ein Studium kostet Geld, und die neugewonnene Freiheit in einer neuen Stadt will schließlich auch finanziert werden. Der klassische Kellnerjob oder das Einräumen von Regalen im Supermarkt klingen im ersten Moment nach schnellem Geld, bringen aber oft starre Schichtzeiten mit sich, die sich nur schwer mit einem vollen Vorlesungsplan vereinbaren lassen.

Hier kommt der Studentenring ins Spiel: 

  • Dein Wissen ist bares Geld wert: Du hast das Abitur gerade erst erfolgreich hinter dich gebracht. Der Schulstoff der Oberstufe ist bei dir noch absolut frisch. Genau dieses Wissen suchen jüngere Schüler, die mitten in der Vorbereitung auf die Mittlere Reife oder das eigene Abi stecken. Du bist für sie der perfekte Coach auf Augenhöhe.
  • Maximale Flexibilität für dein Studium: Das größte Problem an normalen Nebenjobs ist die Zeit. Beim Studentenring bestimmst du selbst, wie viele Stunden du arbeiten möchtest und wann du Zeit hast. Da die Nachhilfe flexibel in Präsenz oder online stattfindet, lässt sich der Job perfekt unter der Berücksichtigung deiner Vorlesungen, Seminararbeiten und Prüfungsphasen einplanen.
  • Wertvoller Push für deinen Lebenslauf: Wer Nachhilfe gibt, lernt wichtige Soft Skills: Du trainierst deine Kommunikationsfähigkeit, deine Geduld und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte einfach zu erklären. Das macht sich später in jedem Lebenslauf hervorragend.

Melde dich einfach bei uns über unseren unkomplizierten Online-Fragebogen und wir freuen uns, mit dir in Kontakt zu treten. 

https://portal.studentenring.de/bewerbung

Teil 6: Soft Skills und Mentalität – Vom Schüler zum akademischen Bürger

Ein erfolgreicher Studienstart entscheidet sich nicht nur im Kopf, sondern auch in der Einstellung. Die Universität verlangt einen grundlegenden Mentalitätswechsel.

Das Prinzip der „Holschuld“

In der Schule galt das Prinzip der Bringschuld: Die Lehrer haben dir gesagt, wann du welche Hausaufgabe abzugeben hast, haben dich an Termine erinnert und dich ermahnt, wenn du unaufmerksam warst. An der Uni herrscht das Prinzip der Holschuld. Es interessiert niemanden, ob du in der Vorlesung sitzt oder im Bett liegst. Es kontrolliert niemand deine Hausaufgaben. Wenn du eine Prüfungsanmeldung verpasst, bist du nicht zugelassen – Ende der Geschichte.

  • Eigenverantwortung lernen: Du bist dein eigener Chef. Das bedeutet extreme Freiheit, erfordert aber auch eiserne Disziplin.
  • Kalenderpflege: Gewöhne dir sofort an, digitale oder physische Kalender zu nutzen. Trage Fristen für Prüfungen, Hausarbeiten und Rückmeldungen sofort mit Erinnerungsfunktionen ein.

Frustrationstoleranz aufbauen

Es wird der Moment kommen – meist um die Weihnachtszeit im ersten Semester –, an dem du das Gefühl hast, absolut gar nichts zu verstehen. Die erste Klausurenphase kann einschüchternd sein, und die erste universitäre Note ist oft schlechter als der gewohnte Abischnitt.

  • Das ist völlig normal! Ein Studium ist ein Marathon, kein Sprint.
  • Lerne zu akzeptieren, dass man Dinge nicht beim ersten Mal verstehen muss. Das Nacharbeiten von Vorlesungen zu Hause ist der eigentliche Lernprozess.

Fazit: 

Die Zeit zwischen Abitur und Studium ist eine der spannendsten Phasen deines Lebens. Nutze sie intelligent. Sei stolz auf das, was du mit dem Abitur erreicht hast, und erlaube dir, stolz zu sein und zu entspannen.

Gleichzeitig schadet es nicht, mit offenen Augen in die Zukunft zu blicken. Indem du die bürokratischen Dinge frühzeitig erledigst und kleine, aber effektive Vorbereitungen triffst – wie die gezielte Verbesserung deiner Englischkenntnisse auf Augenhöhe mit den Profis vom Studentenring, nimmst du dir selbst den Stress aus den ersten Semesterwochen.

Wenn dann im Oktober die erste offizielle Vorlesung beginnt, sitzt du im Hörsaal – entspannt, top vorbereitet und bereit für das Abenteuer Studium. Guten Start!

Das meinen unsere Kunden:

Studentenring

Sind super zufrieden, haben eine sehr nette Dame am Telefon gehabt, die für uns eine super Nachhilfe (Student) rausgesucht hat. Es ging alles super schnell. Unser Sohn lernt gerne mit ihm und er bekommt jetzt eine 4 statt eine 5 in Englisch auf dem Zeugnis. ... Hier nachlesen

Schnelle freundliche Hilfe

Das Team bemüht sich sehr schnell die passende Nachhilfe zu finden. Reibungsloser Ablauf. Die Vorauswahl der Nachhilfelehrer entspricht fast zu 99 % den gewünschten Kriterien. Hier nachlesen

Top Leistung – in jeder Hinsicht

Hallo, ich kann nur Positives berichten. Die Vermittlung der Nachhilfe war schnell, unkompliziert mit sehr freundlichem Service. Die Nachhilfe war super. Kurzfristige Termine, variable Unterrichtsdauer waren kein Problem. So engagiertes Personal wünscht man sich auch in anderen Bereichen. Mein Sohn fand wieder Interesse am Fach und das zeigte sich sowohl in den Noten als auch an der mündlichen Beteiligung. Es war eben nicht nur ein Lernen für die nächste Arbeit, sondern das Vermitteln des Verständnisses für die Materie. Super toll. Danke dafür. Ich würde jederzeit wieder die Hilfe des Studentenrings in Anspruch nehmen. Hier nachlesen

ERo

sehr zufrieden

Wir, das heißt wir Eltern und unser Sohn, sind mit dem Nachhilfe Lehrer in Englisch sehr zufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und obwohl der Termin Freitag Nachmittag stattfindet, ist unser Sohn gerne dabei. Durch die Regelmäßigkeit haben wir weniger Diskussionen und Streß. Wir merken, dass dem Nachhilfelehrer auch persönlich am Fortschritt unseres Sohnes gelegen ist und gerade in dem Alter (unser Sohn ist 13 Jahre alt ) finden wir es motivierend, wenn auch außenstehende Personen positiv auf den Schüler einwirken. Hier nachlesen

positiv !!!

Zuverlässig

Bin sehr zufrieden. Fairer Preis, super Kommunikation. Man kann sich darauf verlassen, das auch tatsächlich qualifizierte Personen die Kinder unterrichten. Und der Stress wird einem dadurch erspart sich jedesmal zu vergewissern zu müssen, ob alle Angaben auch der Wahrheit entsprechen. Ganz großes Glück, die Unterrichtsstunden finden auch zu Hause statt.Hier nachlesen

Kompetente Nachhilfe

Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut und dank eines flexiblen "Nachhilfelehrers" wurde bisher immer sehr auf unsere persönlichen Bedürfnisse und Zeiten Rücksicht genommen.Hier wird keine Gruppennachhilfe wie bei sovielen anderen Instituten angeboten sondern jedes Kind erhält individuell Nachhilfe. Somit kann auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes eingegangen und die persönlichen Probleme im jeweiligen Fach erarbeitet werden und man füllt sich nicht als Nummer unter vielen. Wir würden den Studentenring auf jeden Fall weiterempfehlen.Hier nachlesen

Fam. Egetenmeyr

Sehr gut!

Der Studentenring ist sehr gut. Mein Sohn konnte mit der Lehrerin zu Hause ganz individiuell lernen. Es ging auch keine Zeit wegen des Fahrtwegs verloren, da die Lehrerin zu uns nach Hause gekommen ist. Nachhilfe war in Englisch und Deutsch und beide Fächer konnten auf Note 3 stabilisiert werden, vorher Note 5 in Deutsch und Note 4 in Englisch. Ich war sehr zufrieden. Hier nachlesen

Nachhilfe in Mathematik

Wir sind super zufrieden mit allem. Dem organisatorischen Teil, die Betreuung und vor allem der motivierte Lehrer. Er kam nach Hause und hat unsere Tochter auch über what's app unterstützt. Vielen Dank. Dadurch konnte sie sich in Mathe um 3 Noten verbessern. Wir empfehlen Sie gern weiter. Hier nachlesen

Reiner

Nachhilfe in Bestleistung

Habe mich im ersten Schritt ganz bewußt aus zwei Gründen für den Studentenring entschieden: 1) Einzelnachhilfe, 2) Nachhilfelehrer kommt nach Hause. Im zweiten Schritt kann ich nun auch sagen, daß die Nachhilfe selbst hervorragend ist. Dass einst mal unge- liebte Fach Mathe ist nun eines seiner Lieblingsfächer. Bereits nach kurzer Zeit ... Hier nachlesen

Mathematik Nachhilfe

Sind total begeistert. Innerhalb kürzester Zeit wurden die Noten unseres Sohnes in Mathematik von 5 auf 2 verbessert! Hier nachlesen

Das klappt einfach gut

Wir sind voll zufrieden mit der Leistung des Studentenrings! Die Studenten, die uns bisher vermittelt wurden, waren zuverlässig und sehr engagiert. Die Abwicklung über den Studentenring verläuft reibungslos und unkompliziert. Es ist tatsächlich so, wie es die Anzeige verspricht! Hier nachlesen

Ausgezeichnet

Ich habe den Studentenring für ein Jahr genutzt und mich in dieser Zeit in Mathematik um zwei Noten verbessert. Der Studentenring war bezüglich eines Wechsels sehr kooperativ. Alles lief problemlos. Ich würde ihn jederzeit wieder nutzen und kann ihn nur empfehlen. Hier nachlesen

Steigerung um 2 Schulnoten

Die Nachhilfe war und ist für meinen Sohn ein echter Glückstreffer. Von einer 5- in Latein im Halbjahreszeugnis konnte er seine Leistung in diesem Halbjahr dank der Nachhilfe auf eine GUTE 3!!! verbessern, sodass er im Endzeugnis nicht nur die 6 abwenden, sondern auch in der Gesamtnote eine 4 erreichte. Und das, obwohl seine Lateinlehrerin .... Hier nachlesen

Mathenachhilfe

Sowohl fachlich als auch menschlich war die Nachhilfe das Beste, was unserem pubertierenden und sich orientierenden Sohn passieren konnte. Julian war höchst kompetent, vor allem aber auch im Umgang mit unserem jugendlichen Sohn einfühlsam, extrem zuverlässig und nicht zuletzt sehr "effektiv". Innerhalb von wenigen Monaten war unser Kind wieder auf dem aktuellen Stand, der ihm das selbständige und selbstsichere Arbeiten in der Schule wieder ermöglichte. Auch die Einbettung in das Organisatorische des Studentenrings, welche von hoher Verlässlichkeit geprägt war, (...) Hier nachlesen

C. H.

Sind sehr zufrieden

Mit der Nachhilfe für meinen Sohn war ich sehr zufrieden. Stunden konnten individuell vereinbart werden, je nach Lernbedarf. Da die Studentin zu uns nach Hause kam, war auch das Lernumfeld prima. Einzelunterricht ist meiner Meinung nach die einzig sinnvolle Methode für Nachhilfe. Als Eltern bekommt man somit auch mit, wer mein Kind unterrichtet und wie der Lernfortschritt ist. Die Studentin hat meinen Sohn ca. 1 1/2 Jahre bis zum erfolgreich bestandenen Abitur begleitet. Es war eine prima Zeit - jederzeit wieder bei Bedarf! Hier weiterlesen

Andrea G.

Sehr zufrieden, sehr zu empfehlen

Habe mit Studentenring sehr gute Erfahrung. Sie sind sehr bemüht um eine kompetente und passende Lehrkraft zu finden. Die Lehrkräfte sind sehr gut vorbereitet und sehr bemüht. Kann ich nur empfehlen! Hier nachlesen

Super Nachhilfe

Mein Sohn hat seine Note in Französisch innerhalb eines Jahres um 2 Noten verbessert. Er hatte nur einmal die Woche 1 Stunde Nachhilfe. Bin einfach nur begeistert. Hier nachlesen

Wir sind sehr zufrieden

Bei uns könnte es nicht besser laufen . Wir schätzen die Zuverlässigkeit und Flexibilität unserer Nachhilfe sehr. Die Mathelehrerin und unsere Nachhilfestudentin haben sich am Anfang zusammen gesetzt und abgestimmt wie unserem Sohn am besten geholfen werden kann. Die Grundlagen die gefehlt haben konnten aufgebaut werden und so hat unser Sohn den Anschluss gefunden. Wir sind auf einem guten Weg. Hier nachlesen

Jonas Mama